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J2EE Master Class. Einstieg für Anspruchsvolle.
Thomas Stark
ISBN: 978-3827321848
457 Seiten
Pearson Studium
November 2004

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ERRATA zur J2EE Master Class. Einstieg für Anspruchsvolle. (aus der Master Class Reihe)

an dieser Stelle entsteht eine Errata zum Buch „Masterclass J2EE“ von Thomas Stark.
Diese wird neben Korrekturen zum Buch folgende Themen beinhalten:

  • Installationsanleitungen für die verwendete Software (Apache Tomcat, JBoss Application Server, etc.).

  • Weiterführende Beispiele zu den im Buch behandelten Themen.

  • Eigenständige Clients, mit denen die Beispiele komfortabel getestet werden können.

Das Buch enthält leider eine Reihe von Rechtschreib-, sowie Copy-&-Paste-Fehlern, die gerade Neueinsteigern mitunter Schwierigkeiten bereiten können. Deshalb werde ich versuchen die Errata um zusätzliche Hinweise zu erweitern, die auf typische Fehler hinweisen.

Ich versuche die Errata zügig fertigzustellen. Sollten Sie allerdings ein konkretes Problem haben oder sonstige Dinge vermissen, zögern Sie nicht mir diese umgehend mitzuteilen.

Ich danke vor allem Heribert Zok und Siegfried Weigelt für Ihre konstruktiven Kritiken und Anmerkungen

Kapitel 1 - Einführung & Installation

Konfiguration des Apache Tomcat

Leider hat sich auf die CD eine inzwischen veraltete Konfigurationsdatei (server.xml) für den Apache Tomcat (damals 4.x) eingeschlichen. Hier bekommen Sie eine vorkonfigurierte Datei für den aktuellen Apache Tomcat 5.0.x


Kapitel 2 - Java ServerPages

Seite 33 - In Listing 3.4 Das Tomcat-Context-Element muss es heißen: ...path="/02_JSPs/"...

Seite 34 - In Listing 3.5 Eine statische HTML-Seite fehlen zwei Leerzeichen: ...<li>Willkommen in der J2EE - Masterclass</li>...

Seite 35 - In Listing 3.6 Unsere erste JSP fehlt ein Leerzeichen hinter: ... genau ....

Seite 41 - Die if-Abfrage hier muss es heißen: ... haben wir bereits ....

Seite 43 - In der zweiten Zeile muss es heißen: ... und JSP-Scriptlets ... und etwas weiter unten natürlich ... Da unsere JSP-Scriptlets und Ausdrücke....

Seite 44 - In Listing 2.17 Ein einfacher Webcounter muss es heißen: ... ist nicht gesetzt. <% } %> </li> ....

Seite 60 - In Listing 2.27 Benutzer-Authentifizierung sollte stehen: ... if (! (userName.equals("Thomas") || userName.equals("Der tapfere Leser"))) { ....

Seite 69..73 - In Listing 2.17 Das Package der JavaBean lautet natürlich: ... class="masterclass.j2ee.beans.RouteBean" ....

Seite 72 - Zusätzliche Ergänzung: Um das Beispiel verwenden zu können müssen Sie natürlich zunächst folgende Schritte unternehmen (Für die ersten beiden Schritte können Sie natürlich auch das beiliegende Ant-Script verwenden):

  • Übersetzen Sie die Klasse RouteBean.
  • Kopieren Sie die Klasse in das Verzeichnis WEB_INF/classes/masterclass/j2ee/beans.
  • Starten Sie den Apache Tomcat neu.


Kapitel 3 - Servlets

Seite 78 - Im ersten Absatz muss es heißen: ... Der Server benötigt ....

Seite 86 - Im ersten Absatz muss es heißen: ... welche Dateien unser Web-Archiv später berücksichtigen soll. ....

Seite 89 - Der Absatz Die Servicemethoden beginnt mit: Die Servicemethoden stellen das Herz unserer Serlets dar. ....

Seite 90 - Der Absatz Die destroy-Methode endet: ... Abschlussarbeiten durchzuführen..

Seite 96 - getCookies(): ... der Server verschiedene Clients ....

Seite 98 - Der zweite Absatz beginnt: Große Suchmaschinen ....

Seite 101 - Der Text zum Statuscode 307 heißt natürlich: Temporary Redirect.

Seite 116 - In Listing 3.15 Die Login-Methode wird die Lebensdauer des Cookies folgendermaßen berechnet: ... cookie.setMaxAge(60*60*24); ....


Kapitel 4 - Tag-Bibliotheken

Seite 144 - Das Schlüsselwort try der Methode doAfterBody() ist nicht weit genug eingerückt.


Kapitel 5 - Struts

Seite 148 - Der vorletzte Absatz beginnt mit: Frameworks hingegen ....

Seite 150 - Im Absatz ActionErrors: Egal wie gut wir unsere Anwendung gestalten ....

Seite 156ff - Hier hat uns die automatische Rechtschreib-Korrektur einen Streich gespielt: In den Listings müssen die Getter, Setter und Properties natürlich setEmail(); getEmail(); ... heißen.

Auf der CD befinden sich leider zwei unterschiedliche Versionen der Datei application.properties. Einmal im Verzeichnis buchdaten/Beispiele/Kapitel_05/Masterclass und einmal im Verzeichnis buchdaten/Beispiele/Kapitel_05/Masterclass/WEB-INF/sources/resources. Letztere ist die korrekte Version.


Kapitel 6 - Java Naming and Directory Interface (JNDI)

Seite 179 - Im Absatz Apache Tomcat als Application Server muss es heißen: Anders sieht es beispielsweise aus, ....

Seite 188 - Die Befehledir bzw. ls müssen natürlich klein geschrieben werden.


Kapitel 7 - Enterprise JavaBeans (EJB)

Seite 205 - Im Zitat muss es heißen: ... wiederverwendbare Software-Komponente ....

Seite 213 - Im zweiten Absatz von 7.5 Persistenz-Typen muss es heißen: ... da die EJB selbst ....

Seite 215 - Der vorletzte Absatz endes mit: ... ob die Schlüsselattribute dieser gegebenenfalls identisch mit den eigenen sind..

Seite 217ff - Statt: java.rmi.RMIException muss es natürlich heißen: java.rmi.RemoteException. Dieser Fehler setzt sich leider auf den folgenden Seiten fort.

Seite 220 - Muss es heißen: ... da dieser uns über das ....

Seite 226 - In Listing 7.12 Aktivieren und Deaktivieren unserer Bean sollte die Methode: ejbPassivate() nicht eingerückt werden.

Seite 229 - Muss es heißen: Beim Persistenz-Typ können wir ....

Seite 231 - Überschrift 7.7 lautet: Container Managed Persistence (CMP) am Beispiel.

Seite 238 - Im ersten Absatz des Kapitels 7.8 Relationen muss es heißen: ... So kann unser Kontodatensatz, ....

Seite 244 - Die Kardinalität wird natürlich über das Tag <multiplicity> definiert.

Seite 252 - Implementierung sollte (wenn überhaupt) so Im-plementierung getrennt werden.


Kapitel 8 - Java Data Objects (JDO)

Seite 255 - Hier findet sich ein Buchstabendreher im Wort: ... transactional ....

Seite 257 - Im zweiten Absatz muss es heißen: ... ob wir nur das fertige .jar-File ....

Seite 271 - Der vorletzte Absatz endet natürlich: ... die behaupten, gerade deswegen sei Hibernate so gut..

Seite 274 - über Listing 8.25 Erzeugen einer Session-Factory heißt es: ... Sie liest die die Konfiguration ein, überprüft diese un erzeugt auf Wunsch Session-Objekte..